Tag 30 von 1000: Was bleibt nach dem ersten Monat?
Gestern war Tag 30. Drei Prozent der 1000 Tage sind geschafft, 970 liegen noch vor mir. Zeit für einen ehrlichen Blick zurück.
Was in den ersten 30 Tagen gelaufen ist
Ich bin beim Fitnessstudio und beim Joggen drangeblieben. Meine Challenge mit den täglichen Vlogs auf TikTok läuft weiter, und auf Threads schreibe ich jeden Tag auf, was gut lief und was nicht. Auch die 120 Tage bis 2027 sind gestartet, und das läuft bisher gut. Ich habe versucht, in den letzten 30 Tagen mein Bestes zu geben, auch wenn zwischendurch ab und zu ein paar Rückschläge kamen.
Die Geschäftsreise nach Wien
Auf der Geschäftsreise nach Wien ist mir aufgefallen, wie schwer es mir fällt, alles aufrechtzuerhalten, wenn ich nicht zuhause bin. Die Plank- und die Wallsit-Challenge musste ich deshalb pausieren. Ich sehe das nicht als echten Rückschlag, sondern als etwas, woraus ich lerne. Pausieren heißt nicht aufgeben: Es hat unterwegs einfach nicht geklappt, und genau das nehme ich für die Zukunft mit.
Mehr getraut
In den letzten Tagen habe ich mich mehr Dinge getraut als vorher. Außerdem habe ich schon einiges für die nächsten Wochen und Monate geplant. Es wird also noch mehr kommen.
Die Bucket List
Einen Punkt konnte ich schon abhaken, und zwei neue sind dazugekommen.
- Abgehakt: 1 Minute Plank – es sind sogar 2 Minuten geworden
- Neu: 3 Minuten Plank – das nächste Ziel nach den 2 Minuten
- Neu: Harry Potter Universal sehen – steht ab jetzt auf der Liste
Mein Fazit nach 30 Tagen
Grundsätzlich läuft es schon mal gut. Es gab Rückschläge, es gab eine Pause, und es gab Dinge, die ich mich getraut habe. Genau darum geht es bei den 1000 Tagen: dranbleiben, auch wenn es mal nicht perfekt läuft.
Es ist kein Sprint, sondern ein Marathon.